Zur kontinuierlichen Verbesserung des Jugendschutzes arbeitet die Telekom direkt oder über den Konzern Deutsche Telekom GmbH in einer Reihe von Unternehmensinitiativen mit. Informationen über die Partner der Telekom finden Sie hier. Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter Bereits 2005 hat die Telekom gemeinsam mit anderen Mobilfunkunternehmen den gemeinsamen „Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter in Deutschland zum Jugendschutz im Mobilfunk“ entwickelt und verabschiedet. Der Verhaltenskodex dient dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor jugendgefährdenden und entwicklungsbeeinträchtigenden mobilen Informations- und Kommunikationsangeboten. Er beschreibt gemeinsame Standards, mit denen die Mobilfunkanbieter dafür Sorge tragen, dass solche Inhalte von Kindern und Jugendlichen üblicherweise nicht wahrgenommen werden. Er regelt außerdem die Einsetzung von Jugendschutzbeauftragten sowie die mobile Nutzung von Chatrooms und den Download von Filmen und Spielen. Den „Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter in Deutschland zum Jugendschutz im Mobilfunk“ finden Sie hier. Selbstverpflichtung der Mobilfunkanbieter Aufbauend auf dem Verhaltenskodex der Mobilfunkanbieter aus dem Jahre 2005 haben die Telekom und weitere Mobilfunkunternehmen 2007 eine weitere Verbesserung des Jugendschutzes vereinbart. In Zusammenarbeit mit dem Land Rheinland-Pfalz und Jugendschutzorganisationen wurden folgende neue Maßnahmen vereinbart: Weitere Informationen finden Sie hier. Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) ist ein eingetragener Verein, der von Medienverbänden und Unternehmen der Online-Wirtschaft 1997 gegründet wurde. Ziel des Vereins ist es, die Verbreitung rechtswidriger und jugendgefährdender Inhalte in Online-Diensten zu verhindern. Seit 2006 gehört die Telekom zu den Mitgliedern der FSM. Die FSM betreibt gemeinsam mit eco e. V., dem Verband der deutschen Internetwirtschaft, eine Internet-Beschwerdestelle An diese kann sich jeder wenden, dem illegale Inhalte im Internet auffallen. Weitere Informationen zur FSM finden Sie hier. Verhaltenskodex Premium SMS/MMS Zur Verbesserung der Preistransparenz und der Akzeptanz hochwertiger Dienste beim Verbraucher hat sich die Telekom mit andern Unternehmen 2006 entschlossen, ein verbindliches Regelwerk für das Angebot von Premium SMS/MMS, web-basierten Diensten und die Versendung von unverlangt zugesandten SMS (Spam) festzulegen. Damit wird ein bundesweit einheitlicher Mindeststandard für das Angebot dieser Dienste aufgestellt. Den Verhaltenskodex SMS/MMS und web-basierte Dienste finden Sie hier. Europaweite Mindeststandards zum Jugenschutz Die größten europäischen Mobilfunkbetreiber – darunter die Telekom – haben sich 2007 auf gemeinsame, für die gesamte Europäische Union geltende Mindeststandards zum Jugendschutz geeinigt. Die vier Kernbereiche umfassen die Umsetzung von Zugangskontrollen der Eltern zu Erwachseneninhalten, Angebote zur Aufklärung und Information, die Bekämpfung illegaler Inhalte und die Altersklassifizierung von Inhalten. Mehr Information in englischer Sprache finden Sie hier. Mobilfunkallianz gegen Kindesmissbrauch In einer weltweiten Allianz hat sich die Telekom 2008 mit weiteren Mobilfunkunternehmen zusammengeschlossen, um gemeinsam die Verbreitung von Inhalten zu unterbinden, die mit dem sexuellen Missbrauch von Kindern in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen, zu denen sich die Allianz verpflichtet hat, umfassen unter anderem das Angebot von Jugendschutz-Hotlines, die Entfernung von illegalen Inhalten in Kooperation mit den Strafverfolgungsbehörden sowie das Blockieren von ausländischen Internetseiten mit solchen Inhalten. Mehr Informationen in englischer Sprache finden Sie hier. |